Eintreiben der Schulden war nicht immer leicht

Leipziger Volkszeitung vom 15.12.2014 / Borna-Geithain

Nikolaikirche gewährt dem Adel Darlehen Drei-Groschen-Stück mit dem Wort GEORGIUS um 1507. Von Wolfgang Reuter Geithain. Das Ausreichen von geldwerten Darlehen durch den Altaristen beziehungsweise den Stadtpfarrer aus dem Vermögen der Geithainer Nikolaikirche erfahren wir durch überlieferte Schuldbriefe. Die Kirche hatte auf der Schriftlichkeit von Verträgen bestanden, so auch in diesen Fällen, und besaß dadurch beweiskräftige Schuldtitel. Zu den Schuldnern zählten die Magnaten derer von Einsiedel aus der Umgebung von Geithain. Dazu gehörte 1485 Claus von Einsiedel auf Prießnitz. Gegen einen Schuldbrief erwarb er von der hiesigen Pfarrei auf Wiederkauf 160 Gulden bei Zahlung eines Jahreszinses von acht und einen halben ...
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Schlagwörter: Stadt, Einsiedel, Heinrich Graf von, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Eintreiben der Schulden war nicht immer leicht
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Borna-Geithain
Datum: 15.12.2014
Wörter: 591
Preis: 2.14 €
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