Das traurige Schicksal der Dorfkirche in Döbern

Leipziger Volkszeitung vom 15.12.2014 / Nsachs

Erst saniert, dann weggebaggert Blick auf die einstige Dorfkirche von Döbern. Der Ort verschwand vor 30 Jahren wegen des Braunkohletagebaus. Foto: Kreismuseum Bitterfeld Von Edith Dorothea Klisa Döbern. Rings um ihr Dorfkirchlein hatten die Menschen aus Döbern in der Delitzscher Region über Jahrhunderte ihre Toten gebettet. Wohl an die 900 Jahre stand das aus Bruch-, Raseneisen- und Backstein erbaute Gotteshaus mitten auf dem Friedhof. Vor 30 Jahren musste es, wie das ganze Dorf, dem Braunkohleabbau weichen. Dieses Züge romanischen Ursprungs aufweisende Bauwerk sei wohl bereits im 12. Jahrhundert errichtet worden, rechnen die Chronisten. "Trotz vieler Reparaturen und Erneuerungen waren noch ...
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Schlagwörter: Stadt, Kirche und Religion
Beitrag: Das traurige Schicksal der Dorfkirche in Döbern
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Nsachs
Datum: 15.12.2014
Wörter: 328
Preis: 2.14 €
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