Arabella II: Halbszenischer Beitrag zum Strauss-Jahr in der Oper Halle

Leipziger Volkszeitung vom 12.11.2014 / Kultur

Überhoben Karsten Mewes singt Mandryka, Anke Berndt Arabella. Foto: Anna Kolata Von Peter korfmacher Warum wohl spielt die Oper Halle "Arabella", Strauss-Hofmannsthals letztes gemeinsames Meisterwerk, halbszenisch? Weil es billiger kommt - wir alle wissen, wie es um die Kultur im Frühaufsteherland und an der Saale bestellt ist. Bei näherem Hinsehen bedarf es tatsächlich nicht allzu großer Anstrengungen, um vor den Augen des Zuschauers einen "Salon in einem Wiener Stadthotel", einen "öffentlichen Ballsaal" und einen "offenen Raum mit Stiegenhaus im Hotel" entstehen zu lassen. Da tun es - kann oder darf man sich den Ufa-Prunk vieler Produktionen nicht gönnen -, in der Tat ...
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Schlagwörter: Konzertkritik, Opernkritik, Oper, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Arabella II: Halbszenischer Beitrag zum Strauss-Jahr in der Oper Halle
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 12.11.2014
Wörter: 614
Preis: 2.14 €
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