Pöbeleien, Verdienstausfall und Nacharbeit - warum ein Lokführer dennoch in den Ausstand tritt

Leipziger Volkszeitung vom 07.11.2014 / Borna-Geithain

Eigene Opfer für den großen Streik Hut ab zum Streik: Auch in Borna traten die Lokführer gestern in den Ausstand. Foto: Thomas Kube Von Nikos Natsidis Borna. Manchmal wird er angepöbelt. Das muss der 48-Jährige aushalten. Er ist Lokführer und damit wohl Angehöriger der aktuell unbeliebtesten Berufsgruppe in Deutschland. Gestern Vormittag hielt sich Heiko Stadler (Name von der Redaktion geändert) mit seinen Kollegen in einem Raum auf dem Bornaer Bahnhof auf. Da war noch nicht absehbar, ob es der Deutschen Bahn AG gelingen würde, den Ausstand der Lokführer mit einer einstweiligen Verfügung zu beenden. Doch Heiko Stadler steht hinter den Streikzielen der ...
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Schlagwörter: Lokführer, Streik, Tarifverhandlung-Transport und Verkehr, Beruf-Transport und Verkehr
Beitrag: Pöbeleien, Verdienstausfall und Nacharbeit - warum ein Lokführer dennoch in den Ausstand tritt
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Borna-Geithain
Datum: 07.11.2014
Wörter: 566
Preis: 2.14 €
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