Zu viel Bürokratie: Flutopfer in Sachsen und Thüringen stellen keine Anträge

Leipziger Volkszeitung vom 12.09.2014 / Politik

Juni-Flut′13: Aufbau-Milliarden erreichen Betroffene nicht Von Winfried Mahr Leipzig. Die milliardenschweren Aufbauhilfen kommen 15 Monate nach der Juni-Flut von 2013 nur bei einem geringen Teil der Geschädigten an. Tausende Flutopfer in Thüringen und Sachsen verzichten bisher ganz auf die Zuschüsse. "Viele Flutgeschädigte scheuen den bürokratischen Aufwand oder fürchten, die Beihilfen irgendwann zurückzahlen zu müssen", erklärt Stefan Schröer (58). Der Leiter des Fluthilfebüros der Diakonie in Magdeburg, wo die Spendenverteilung für alle betroffenen Bundesländer koordiniert wird, erinnert an die Flut von 2002, "als es in Sachsen 3800 Rückforderungen mit einem Gesamtvolumen von 80 Millionen Euro gab". "Viele der damals Betroffenen hat ...
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Schlagwörter: Zivilschutz, Sachsen, Ost-Deutschland, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Zu viel Bürokratie: Flutopfer in Sachsen und Thüringen stellen keine Anträge
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Politik
Datum: 12.09.2014
Wörter: 415
Preis: 2.14 €
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