Lebensmittelkarten linderten in den Jahren nach dem Krieg Hunger / Nahrungsmittel wurden rationiert

Leipziger Volkszeitung vom 08.09.2014 / Delitzsch-Eilenburg

"Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel" Von Fritz Martin (020) Kreisgebiet. Hunger tut weh, sehr weh. Millionen Menschen nagten in den Nachkriegsjahren am Hungertuch, konnten sich nicht satt essen. Es fehlte an allem, besonders an den Grundnahrungsmitteln. Die sowjetische Militäradministration (SMAD) und später die demokratische Selbstverwaltung musste große Anstrengungen unternehmen, die Bevölkerung mit Lebensmitteln zu versorgen. Um dies zu gewährleisten, wurden Lebensmittelkarten ausgegeben. So erfolgte im Jahr 1946 die Zuteilung von Lebensmitteln an die Bevölkerung einmal nach dem Leistungsprinzip, zum anderen unter dem Gesichtspunkt besonderer Fürsorge für die Kinder. Die Menschen wurden beim Bezug der Lebensmittelkarten in fünf ...
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Schlagwörter: Agrarwirtschaft, Bevölkerung, Lebensmittel, Ernährung
Beitrag: Lebensmittelkarten linderten in den Jahren nach dem Krieg Hunger / Nahrungsmittel wurden rationiert
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Delitzsch-Eilenburg
Datum: 08.09.2014
Wörter: 566
Preis: 2.14 €
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