Ein Brief aus dem fernen Taschkent nach Torgau

Leipziger Volkszeitung vom 11.08.2014 / Delitzsch-Eilenburg

Post von Mufti Schamasuddin Der Resistan in Samarkand mit seinen drei Medresen gilt als prächtiges Ensemble islamischer Baukunst. Die Aufnahme entstand 1983. Foto: Fritz Martin Von Fritz Martin (020) Torgau. Als DDR-Bürger war es für den "Gewöhnlich Sterblichen" kaum mal möglich, ins westliche Ausland zu reisen. Eine Alternative waren nur die sozialistischen Staaten, allen voran die Sowjetunion. Um ferne Länder, Kulturen, Land und Leute kennenzulernen, bevorzugten wir bei den Touristenreisen die Sowjetrepubliken Mittelasiens: Kasachstan, Usbekistan, Turkmenien, Tadschikistan sowie Aserbaidschan in Transkaukasien. Schon nach den ersten Reisen dorthin waren wir von den islamischen Baudenkmälern in Samarkand, wie die Nekropole Schah-i-Sinda, dem Registan mit ...
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Schlagwörter: Extremismus, Ausländer, Buchkritik, Kirche und Religion
Beitrag: Ein Brief aus dem fernen Taschkent nach Torgau
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Delitzsch-Eilenburg
Datum: 11.08.2014
Wörter: 342
Preis: 2.14 €
Alle Rechte vorbehalten. © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG

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