2 Aus der Geschichte der Mühle Zöpen (2) | Leipziger Volkszeitung
 

Aus der Geschichte der Mühle Zöpen (2)

Leipziger Volkszeitung vom 30.06.2014 / Borna-Geithain

Auf Petroleum gesetzt für trockene Zeiten Ausgedienter Mühlstein der Zöpener Mühle, aufgestellt am Hainer Weg. Foto: Bergholtz Von Detlef Bergholtz Kahnsdorf. Im Jahre 1865 hatte Ökonomierat Julius Ferdinand Schwarzburger die Zöpener Mühle "mit Feldern und Wiesen, mit dem verbrieften Mahlrecht und der Nutzung des Wassers" übernommen. Ihm folgten in der Leitung des Familienbetriebes sein Sohn Alfred Horst, nach dessen tragischem Autounfall die Witwe Helene Schwarzburger und bis 1938 Horst Schwarzburger. In die Zeit der Familie Schwarzburger fielen die ersten wesentlichen technischen Errungenschaften der Neuzeit, deren sich auch die Müller dienstbar machten. Die Elektrifizierung hatte in Kahnsdorf und umliegende Dörfer 1910 Einzug ...
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Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Aus der Geschichte der Mühle Zöpen (2)
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Borna-Geithain
Datum: 30.06.2014
Wörter: 479
Preis: 2,10 €
Alle Rechte vorbehalten. © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG

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