Asche der Toten sollte eigentlich auf See bestattet werden / Unternehmenschef begründet Tat mit Geldnot

Leipziger Volkszeitung vom 10.04.2014 / Sachsen und Mitteldeutschland

Urnen versteckt - Bestatter zu Bewährungsstrafe verurteilt Sangerhausen. Er scheute nichts, um sein makabres Geschäft zu vertuschen: Um den Angehörigen der Toten Gewissheit zu geben, fälschte der Unternehmer sogar Seebestattungsbriefe. Die Namen der Verstorbenen waren dort ebenso zu lesen, wie die Koordinaten der Stellen, an denen sie angeblich dem Meer überlassen wurden. Keiner der Angehörigen bemerkte den Betrug - bis die Polizei die Urnen in einem leerstehenden Haus im Harz fand. Wegen Betruges in mindestens 29 Fällen wurde nun der Chef eines Beerdigungsinstitutes in Sachsen-Anhalt verurteilt. Die Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten setzte das Amtsgericht Sangerhausen zur Bewährung ...
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Schlagwörter: Mord, Betrug, Unternehmer, Prozess
Beitrag: Asche der Toten sollte eigentlich auf See bestattet werden / Unternehmenschef begründet Tat mit Geldnot
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Sachsen und Mitteldeutschland
Datum: 10.04.2014
Wörter: 347
Preis: 2.14 €
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