Von der grauen Maus zum Schmuckstück - Trebsener machen immer mehr Fachwerk sichtbar

Leipziger Volkszeitung vom 14.01.2014 / Borna-Geithain

Das Quedlinburg des Muldentals Typisch Trebsen: Das Pfarrhaus mit altehrwürdiger Kirche im Hintergrund. Großartige Verzierungen: Die Villa Nummer 36 in der Grimmaischen Straße (B 107). Lokalpatriot: Hermann Simmler vor der einstigen Drogerie. Fotos (4): Latchinian Sichtlich stolz: Harald Bodenmüller hat viel Liebe in sein Haus gesteckt. Trebsen. Dass Trebsen durch sein Schloss als Mittelalterhochburg gilt, ist bekannt. Die Frage, ob man das Städtchen auch als das Quedlinburg des Muldentals bezeichnen könnte, quittiert Hermann Simmler mit einem Schmunzeln. Der 76-jährige Zimmerermeister liebt seine Heimatstadt, doch der Vergleich mit der namhaften Perle im Harz scheint ihm zumindest leicht übertrieben. Was nichts ...
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Beitrag: Von der grauen Maus zum Schmuckstück - Trebsener machen immer mehr Fachwerk sichtbar
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Borna-Geithain
Datum: 14.01.2014
Wörter: 604
Preis: 2.14 €
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