US-Amerikaner in der DDR

Leipziger Volkszeitung vom 14.01.2014 / BLICK

Hintergrund Dean Reed Foto: dpa James W. Pulley Foto: Wolfgang Zeyen Der bekannteste US-Amerikaner in der DDR dürfte Dean Reed (1938 bis 1986) gewesen sein. Der Schauspieler und Sänger, gebürtig in Philadelphia, lebte ab 1972 im Osten, wurde von den Staatsoberen hofiert und bekam auch eine eigene Fernsehsendung. Reed empfand sich zugleich als US-Patriot - weshalb er auch seinen Pass behielt - und als Marxist. Innerlich entfernte er sich immer mehr von der DDR. Auch James W. Pulley (1936 bis 2008) brachte es in der DDR zu einem hohen Bekanntheitsgrad. Aus Furcht vor einem Einzug in den Korea-Krieg desertierte er 1955 aus ...
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Schlagwörter: SED-Unrecht, Reed, Dean, USA, Ost-Deutschland
Beitrag: US-Amerikaner in der DDR
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: BLICK
Datum: 14.01.2014
Wörter: 205
Preis: 2.14 €
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