Reiner Herrig schreibt nach bewegtem Berufsleben Gedicht- und Geschichtsbücher

Leipziger Volkszeitung vom 14.01.2014 / Muldentalkreis

Poet des Menschlich-Allzumenschlichen u0161eks Schelm Josef Schwejk, wozu auch das exzessive Anekdotenerzählen gehört. Herrigs literarisches Vorbild aber ist der große Lyriker Eugen Roth. Seine Gedichte sind in dessen Manier komponiert: heiter-besinnlich, heiter-nachdenklich, mit überraschenden Reimwörtern. Und wie der Münchener Roth heikle oder lustige Menschen-Situationen "verdichtete", kommen auch des Wurzeners Verse volkskomödienhaft daher. Von WULF SKAUN Reiner Herrig der späte Dichter. Sein bewegtes Vorleben kommt dem Verseschmied heute als Sujet zugute. Mit seinen Sonnenseiten, seinen Widrigkeiten. Doch ehe er Mensch und die Welt zwischen Buchdeckeln "verreimte", gingen Jahrzehnte ins Land. Der 1942 in Penig bei Rochlitz Geborene lernte Maschinenschlosser, diente ...
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Schlagwörter: Buchkritik
Beitrag: Reiner Herrig schreibt nach bewegtem Berufsleben Gedicht- und Geschichtsbücher
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Muldentalkreis
Datum: 14.01.2014
Wörter: 638
Preis: 2.14 €
Alle Rechte vorbehalten. © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG

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