Von der grauen Maus zum Schmuckstück - Trebsener machen immer mehr Fachwerk sichtbar

Leipziger Volkszeitung vom 13.01.2014 / Muldentalkreis

Das Quedlinburg des Muldentals Sehenswertes Panorama: Von der Brückenstraße her hat man diesen Blick auf die Häuser von ehemals Leistner, Keller und Janke. Fotos (6): Haig Latchinian Echter Lokalpatriot: Hermann Simmler wirkte daran mit, die einstige Drogerie zum Hingucker zu machen. Idyllischer Hinterhof: Matthias Böhme hat die alte Bausubstanz des Gutes wach geküsst. Typisch Trebsen: Das Pfarrhaus mit altehrwürdiger Kirche im Hintergrund. Großartige Verzierungen: Die Villa Nummer 36 in der Grimmaischen Straße (B 107). Sichtlich stolz: Harald Bodenmüller hat viel Liebe in sein Haus gesteckt. Trebsen. Dass Trebsen durch sein Schloss als Mittelalterhochburg gilt, ist bekannt. Die ...
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Beitrag: Von der grauen Maus zum Schmuckstück - Trebsener machen immer mehr Fachwerk sichtbar
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Muldentalkreis
Datum: 13.01.2014
Wörter: 784
Preis: 2.14 €
Alle Rechte vorbehalten. © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG

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