Es war eine Zeit, die man wohl niemals vergessen wird: Erinnerungen an die Kriegsgefangenschaft von Hans-Joachim Flüssel (Teil 2)

Leipziger Volkszeitung vom 13.01.2014 / Delitzsch-Eilenburg

Allein und verlassen in der Fremde fernab der Heimat Hans-Joachim Füssel als Holzfäller - Bleistiftzeichnung eines Mitgefangenen, gemalt auf einem Papierfetzen eines ehemaligen Zementsackes. Repro: Hans-Joachim Füssel Schildau. Da der Winter oben in den bulgarischen Bergen kalt war, glühte der Kanonenofen durchgehend. Für ausreichend Feuerholz sorgten wir selbst. Jeder trug auf dem Heimweg von der Arbeit ein kerniges Stück auf seiner Schulter. Bei Morgengrauen klopfte uns "unser Alter" wach und führte uns nach der Morgentoilette im Schnee und Frühstück auf der Liege zur Arbeit. An der Normerfüllung waren wir des Essens und Rauchens wegen selbst interessiert. Antreiben war nicht nötig, wir ...
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Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Es war eine Zeit, die man wohl niemals vergessen wird: Erinnerungen an die Kriegsgefangenschaft von Hans-Joachim Flüssel (Teil 2)
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Delitzsch-Eilenburg
Datum: 13.01.2014
Wörter: 791
Preis: 2.14 €
Alle Rechte vorbehalten. © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG

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