"Dreckig, brutal, stinkend" Josefine Preuß über den Mittelalter-Dreh, Pilgern, den Kurzhaarschnitt und Gewaltszenen

Leipziger Volkszeitung vom 06.01.2014 / Medien

Interview Zurück aus Santiago de Compostela, wieder in Tremmlingen: Tilla (Josefine Preuß, M.), Sebastian (Jacob Matschenz, r.) und Manfred (Carlo Ljubek, l.). Foto. ZDF/Jiri Hanzl Tilla ist in der Gewalt des Grafen Aymer, der sie plötzlich wieder frei lässt. Sie entkommt mit Gourdeville und Felicia aus Burg Chabebil, doch bald geraten sie an Ritter, die wenig zimperlich mit den Pilgern umgehen. Einer wirft sogar das Herz von Tillas Vater in den Fluss. Daheim in Tremmlingen intrigiert ihr Bruder Otfried gegen Bürgermeister Laux, lässt seinen Sohn Damian heimlich im Fluss ertränken und bezichtigt ihn, für Überfälle auf Händler verantwortlich zu ...
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Schlagwörter: Fernsehkritik, Film, Preuß, Josefine, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: "Dreckig, brutal, stinkend" Josefine Preuß über den Mittelalter-Dreh, Pilgern, den Kurzhaarschnitt und Gewaltszenen
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Medien
Datum: 06.01.2014
Wörter: 564
Preis: 2.14 €
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