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Nicht einmal der Tod ist fix: Absurde Komik in einem Graphic-Novel-Guckkasten

Kurier vom 04.06.2021 / Kultur

Kritik. Die kurze Saison des Volkstheaters ist fast schon wieder zu Ende. Am Mittwoch zeigte Neo-Intendant Kay Voges noch die Wien-Premiere seiner Dortmunder Inszenierung von Samuel Becketts "Endspiel" aus 2012. Er hat auch die beiden Schauspieler mitgebracht, die in Dortmund Erfolge feierten: Uwe Schmieder spielt den lahmen und blinden Hamm, der hier Purl heißt. Frank Genser ist der stupide Diener Clov, der hier Lum heißt. Verwirrend? Voges hat Becketts Text mit Elementen aus Wolfgang Lotz′ Stück "Einige Nachrichten an das All" verschnitten. Es sind auch zwei eingefügte Lotz-Sätze, die Voges′ Lesart von Becketts Klassiker des Absurden Theaters (1957) andeuten: "Wir kommen ja nicht mal von Nirgendwo. Wir sind einfach ...

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Nicht einmal der Tod ist fix: Absurde Komik in einem Graphic-Novel-Guckkasten erschienen in Kurier am 04.06.2021, Länge 405 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Nicht einmal der Tod ist fix: Absurde Komik in einem Graphic-Novel-Guckkasten
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 04.06.2021
Wörter: 405
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Gesellschaft und soziales Leben , Schauspielkritik , Voges, Kay, Beckett, Samuel
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