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Die Leiden der alten Fiaker

Kurier vom 04.06.2021 / Chronik

Eine Kutsche fährt beim Burgtheater vorbei, als eines der zwei eingespannten Pferde plötzlich zusammenbricht uns stirbt. Die Aorta ist gerissen. Das tote Tier wird abgedeckt und nach über einer Stunde vom Ring abtransportiert. Vier Tage später halten Tierschützer an dem Ort eine Mahnwache ab, um des verendeten Tiers zu gedenken - rote Grablichter inklusive. Szenen, wie sie auch im und nicht vor dem Theater hätten stattfinden können. Der Tod des Pferdes steht zwar laut Amtsarzt nicht zwingend mit der Fiakertätigkeit in Verbindung, befeuert die Debatte um ein Verbot der Traditionsbranche aber erneut. Mögliche Anknüpfungspunkte für Diskussionen gibt es viele. Die Tierquälerei als GretchenfrageTierschützer fordern seit Jahren strengere Tierschutzgesetze für Kutschenpferde und fuhren ...

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Die Leiden der alten Fiaker erschienen in Kurier am 04.06.2021, Länge 692 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Die Leiden der alten Fiaker
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Chronik
Datum: 04.06.2021
Wörter: 692
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Tier , Tourismus , Innenpolitik und Staat , Stadt
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