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"Als Jüdin würde ich mir Sorgen machen"

Kurier vom 20.05.2021 / Außenpolitik

KURIER:Warum lassen sich viele Menschen mit muslimischem Glauben so schnell für diese Proteste mobilisieren?Lamya Kaddor:Der Nahost-Konflikt ist einer, der seit Jahrzehnten andauert und ungelöst ist. Das erklärt den Frust und die Emotionen, hinter denen sich auch anderes verbirgt. Aber ohne einen eingeschriebenen Antisemitismus ist diese Dynamik, die wir erleben, nicht zu erklären. Diese hasserfüllten antijüdischen Rufe. Vor den Synagogen stehen nicht nur palästinensisch-stämmige Menschen, sondern vielfach welche, die vom Nahost-Konflikt nicht mal direkt oder indirekt betroffen sind oder viel davon verstehen - darunter viele junge Menschen. Was bringt sie dazu, auf die Straße zu gehen? Israel als Feindbild hat sich bei ihnen etabliert. Der Gedanke, sich mit ...

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"Als Jüdin würde ich mir Sorgen machen" erschienen in Kurier am 20.05.2021, Länge 528 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: "Als Jüdin würde ich mir Sorgen machen"
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Außenpolitik
Datum: 20.05.2021
Wörter: 528
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Bevölkerung und Ausländer , Extremismus , Interview , Kirche und Religion
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