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Heimbewohner starb nach Wannenbad: Pflegerin zu bedingter Haftstrafe verurteilt

Kurier vom 18.05.2021 / Chronik

Prozess. Ein besonders tragisches Ereignis in einem Pflegeheim im Burgenland hatte am Montag in Eisenstadt ein gerichtliches Nachspiel. Ein 48-jähriger Klient war nach einem Bad in der Wanne vergangenen September gestorben. Heißes Wasser hatte bei dem Mann schwere Verbrennungen bzw. Verbrühungen verursacht. Die 49-jährige Pflegerin musste sich wegen grob fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten. "Ich bekenne mich schuldig. Es tut mir furchtbar leid", erklärt die Angeklagte unter Tränen. Zwei Jahre lang hatte sie den Verstorbenen, der intellektuell und motorisch beeinträchtigt gewesen war, in dem Heim betreut und gepflegt. Der Mann habe unter anderem Unterstützung bei der Körperpflege benötigt. Mehr als 50 Mal habe sie dem Klienten zuvor schon beim Baden geholfen. ...

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Heimbewohner starb nach Wannenbad: Pflegerin zu bedingter Haftstrafe verurteilt erschienen in Kurier am 18.05.2021, Länge 421 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Heimbewohner starb nach Wannenbad: Pflegerin zu bedingter Haftstrafe verurteilt
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Chronik
Datum: 18.05.2021
Wörter: 421
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Medizin , Prozess
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