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Stufe für Stufe weniger Geld. Was bringt das?

Kurier vom 10.05.2021 / Wirtschaft

Die Corona-Pandemie hat die Arbeitslosigkeit in Rekordhöhe getrieben. Kehrt der Aufschwung zurück, heißt es, diese so rasch wie möglich wieder abzubauen. Die Regierung will auch mit einer Reform des Arbeitslosengeldes mehr Menschen in Beschäftigung bringen und die Bezugshöhe an die Dauer der Arbeitssuche knüpfen: Zuerst mehr Geld, dann weniger. Viel weniger, wenn es nach dem Willen der ÖVP-Wirtschaftsvertreter geht. Sie wollen Langzeitarbeitslosen nur noch 40 Prozent des letzten Nettoeinkommens zahlen. Ein solch "degressives Arbeitslosengeld" gibt es in vielen Ländern. Im OECD-Vergleich (siehe Grafik) zeigt sich, dass Österreich das Arbeitslosengeld zwar etwas niedriger ansetzt, dafür sinkt die Unterstützungsleistung dank der Notstandshilfe auch nach Jahren kaum ab. Zum Vergleich: In Deutschland ("Hartz IV") müssen Langzeitarbeitslose ...

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Stufe für Stufe weniger Geld. Was bringt das? erschienen in Kurier am 10.05.2021, Länge 402 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Stufe für Stufe weniger Geld. Was bringt das?
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft
Datum: 10.05.2021
Wörter: 402
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Arbeitslosigkeit individuell , Krankheit , Wirtschaftspolitik , Kurzarbeit
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