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Von der Utopie zur Dystopie und zurück

Kurier vom 04.05.2021 / Kultur

"Diese Dystopien auf unserem neuen Album ,Die Gruppe′ haben schon auch etwas Trostspendendes. Von einem guten Freund erwartet man sich ja auch, dass er einem die Wahrheit sagt." Genauso sieht Andreas Spechtl, Sänger und Textautor von Ja, Panik, die düsteren Inhalte der ersten Platte der österreichischen Band seit sieben Jahren. Immer schon drehte sich bei Ja, Panik vieles um die negativen Auswirkungen des Kapitalismus. Anno 2021 sind aber die 2014 für das Album "Libertatia" entworfenen Utopien für eine bessere Welt, einem düsteren, apokalyptischen Bild von der Zukunft gewichen. Aufbauend "Ich habe das Tröstende daran an mir selbst bemerkt", erklärt Spechtl im KURIER-Interview. "Als wir die ,Libertatia′-Platte fertig hatten, g ...

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Von der Utopie zur Dystopie und zurück erschienen in Kurier am 04.05.2021, Länge 542 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Von der Utopie zur Dystopie und zurück
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 04.05.2021
Wörter: 542
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Musiker , Marktwirtschaft , CD-Kritik , Gesellschaftspolitik
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