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Die im Schatten sieht man doch

Kurier vom 04.05.2021 / Kultur

Die Wiener Werkstätte (WW), gegründet 1903 von Josef Hoffmann, Koloman Moser und Fritz Waerndorfer, ist nicht länger männlich dominiert. Spät kommt die Erkenntnis, dass der künstlerische Einfluss und die Leistungen der Frauen auf diese Bewegung der Moderne bisher in der Wahrnehmung deutlich unterschätzt wurden. Insofern ist "Die Frauen der Wiener Werkstätte" im Museum für angewandte Kunst (MAK) - für Christoph Thun-Hohenstein "ein Schlüsselprojekt meiner Direktionszeit" - eine Schau gegen Unkenntnis und Vergessen. Sie sagt uns heute, wer sie waren und gibt den fast 180 im Katalog verzeichneten WW-Künstlerinnen von Martha Alber bis Emmy Zweybrück einen Namen, Daten zu Leben und Werk - und im Idealfall ein Gesicht. "Weiberwirtschaft" Ein Aufruf ...

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Die im Schatten sieht man doch erschienen in Kurier am 04.05.2021, Länge 417 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Die im Schatten sieht man doch
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 04.05.2021
Wörter: 417
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Gesellschaft und soziales Leben , Frauenmanagement , Kunstausstellung , Österreich
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