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Kampf um Geschlechtergerechtigkeit

Kurier vom 20.04.2021 / Kultur

Von alexandra seibel Nicht erst seit der MeToo-Bewegung weiß man, wie männlich dominiert die Filmbranche ist. Österreich macht hier keine Ausnahme. Zwar gibt es hierzulande eine starke Riege herausragender Regisseurinnen - von Barbara Albert über Jessica Hausner bis hin zu Sandra Wollner. Trotzdem befindet sich die Genderbalance der Bundesfilmförderung des Österreichischen Filminstituts (ÖFI) in Schieflage. Bei den Einreichungen liegen die Projekte von Frauen in den Bereichen Regie, Drehbuch und Produktion nur bei rund 30 Prozent. Diese werden derzeit zwar mit etwa 35 Prozent des Budgets überproportional gefördert, doch die von vielen angestrebte 50-50-Förderung liegt noch fern. Um diesen Gleichstellungsprozess anzukurbeln, formierte sich die Initiative "No Change without Change": Sie ...

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Kampf um Geschlechtergerechtigkeit erschienen in Kurier am 20.04.2021, Länge 451 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Kampf um Geschlechtergerechtigkeit
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 20.04.2021
Wörter: 451
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Frau , Frauenmanagement , Österreich , Bundesrepublik Deutschland
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