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Warum man weiterhin 10.000 Euro in bar hinblättern darf

Kurier vom 13.04.2021 / Wirtschaft

Geldwäsche-Richtlinie. In Frankreich ist bei 1.000 Euro Schluss, in Griechenland sogar schon bei 500: Wer mehr zahlen muss, darf dort nicht mehr ins Börsel zum Bargeld greifen, sondern muss Bank- oder Kreditkarte, Scheck oder Überweisung verwenden. Bei knapp der Hälfte der 27 EU-Staaten gilt seit Längerem eine Bargeld-Obergrenze - und der Druck wächst, dass eine solche auch für die gesamte Europäische Union gelten soll. Zur Diskussion steht ein Limit von 10.000 Euro in bar. Dagegen stemmt sich Österreich allerdings vehement. Derartige Obergrenzen gibt es hierzulande nicht: Und das solle auch so bleiben, wie die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) immer wieder bestätigt. Binnen der nächsten zehn Wochen ...

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Warum man weiterhin 10.000 Euro in bar hinblättern darf erschienen in Kurier am 13.04.2021, Länge 404 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Warum man weiterhin 10.000 Euro in bar hinblättern darf
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft
Datum: 13.04.2021
Wörter: 404
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: EU-Mitgliedstaat , Geldwäsche , EU-Richtlinie , Elektronischer Zahlungsverkehr
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