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Hilfe beim Sterben: Wo die ÖVP ihre roten Linien zieht

Kurier vom 13.04.2021 / Innenpolitik

Von Raffaela Lindorfer Ab 1. Jänner 2022 wird es in Österreich erlaubt sein, einem anderen Menschen beim Sterben zu helfen. Grund ist, dass der Verfassungsgerichtshof den Straftatbestand der "Mitwirkung am Selbstmord" gekippt hat. Es schränke das Recht auf Selbstbestimmung ein, jede Unterstützung zu verbieten, heißt es in dem Erkenntnis. Wie diese Unterstützung aussehen darf, muss die türkis-grüne Regierung jetzt definieren. Die Grünen sind für das Thema hauptzuständig - bei ihnen liegen Gesundheits- und Justizressort. Bloß: Die Grünen haben politisch keine klare Position dazu. Justizministerin Alma Zadic organisiert nun ab 26. April ein "Dialogforum Sterbehilfe". Vertreter von Religionsgemeinschaften, Hilfsorganisationen, Ärztekammer, Pflegeeinrichtungen und Universitäten sollen eine Woche lang über eine Neuregelung ...

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Hilfe beim Sterben: Wo die ÖVP ihre roten Linien zieht erschienen in Kurier am 13.04.2021, Länge 474 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Hilfe beim Sterben: Wo die ÖVP ihre roten Linien zieht
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Innenpolitik
Datum: 13.04.2021
Wörter: 474
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Tod , Krankheit , Kriminalität und Recht , Österreich
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