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"Froh, nicht in Elons Schuhen zu stecken"

Kurier vom 13.04.2021 / Kultur

Von elisabeth sereda Tesla-, SpaceX- und Neuralink-Gründer Elon Musk verdankt seinen Erfolg vor allem seiner Mutter Maye, und er ist der Erste, der das auch sagt. Ehre, wem Ehre gebührt, und in seiner Familie sind das vor allem die Frauen, inklusive seine Schwester Tosca. Es ist kein Zufall, dass alle Musks erfolgreich sind: Bruder Kimbal ist Haubenkoch, Restaurantbetreiber und Biobauer, Tosca Filmproduzentin und Gründerin einer Verleihfirma für Liebesfilme, und Maye ist mit 72 passionierte Ernährungswissenschaftlerin, neuerdings Buchautorin (ihre Biografie "A Woman Makes a Plan: Advice for a Lifetime of Adventure, Beauty, and Success" wurde jetzt in 50 Sprachen übersetzt und ist weltweit im Handel) und so nebenbei Supermodel, das mit 69 ...

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"Froh, nicht in Elons Schuhen zu stecken" erschienen in Kurier am 13.04.2021, Länge 843 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: "Froh, nicht in Elons Schuhen zu stecken"
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 13.04.2021
Wörter: 843
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Gesellschaft und soziales Leben , Familie und Partnerschaft , Arbeit und Sozialstaat , Interview
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