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Die Skulptur von einem Bollwerk

Kurier vom 10.03.2021 / Kultur

Von THOMAS TRENKLER Margarethe Ottillinger, 1919 geboren und 1941 zur Doktorin der Handelswissenschaften promoviert, arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg als Konsulentin für Peter Krauland, den Bundesminister für Vermögenssicherung und Wirtschaftsplanung. Am 5. November 1948 wurde sie aus Kraulands Auto heraus von den Sowjets verhaftet und wegen "Spionage" zu 25 Jahren Haft in der UdSSR verurteilt. Erst 1955, im Jahr des Staatsvertrags, ließ man Ottillinger frei, sie kehrte schwer krank nach Österreich zurück. Wenig später wurde sie als einzige Frau in den Vorstand der ÖMV berufen - und von der sowjetischen Justiz rehabilitiert. 1982 ging die tiefgläubige Managerin in Pension, ein Jahrzehnt später starb sie. Kirche statt Kaserne "Nach ihrer ...

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Die Skulptur von einem Bollwerk erschienen in Kurier am 10.03.2021, Länge 514 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Die Skulptur von einem Bollwerk
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 10.03.2021
Wörter: 514
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Kirche und Staat , Kunst , Zeitgeschichte , Baudenkmal
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