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Wie smarte Uhren für freie Spitalsbetten sorgen

Kurier vom 08.02.2021 / Fuzo

Von MARTIN STEPANEK Wie Handys sind Uhren längst ihrer ursprünglichen Funktion entwachsen. Sie zeigen nicht nur die Zeit an, sondern messen unsere Herzfrequenz, wie viele Schritte wir Tag für Tag zurücklegen und die Anzahl der Kalorien, die wir dabei verbrennen. Lange als technische Spielerei belächelt, werden die smarten Uhren mittlerweile auch in der Medizin ernstgenommen. Mit ihren präzisen Sensoren helfen sie, Herz- und Lungenerkrankungen zu erkennen und werden nun sogar im Kampf gegen die Pandemie eingesetzt. Krankenhaus vermeiden In München etwa werden Corona-Patienten 30 Tage lang mit einer Smartwatch des französischen Herstellers Withings ausgestattet. Diese zeichnet einfache EKGs sowie die Herzrate der Patienten auf und misst die Sauerstoffsättigung im ...

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Wie smarte Uhren für freie Spitalsbetten sorgen erschienen in Kurier am 08.02.2021, Länge 612 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Wie smarte Uhren für freie Spitalsbetten sorgen
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Fuzo
Datum: 08.02.2021
Wörter: 612
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Krankheit , Digitale Gesundheitsdienste , Computertechnik-Tragbare Technologie , Zivilschutz
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