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Ein Blick in den Abgrund des U-Bahn-Baus

Kurier vom 26.01.2021 / Chronik

Von Stefanie Rachbauer 2021 ist ein gutes Jahr, um Gummistiefel zu kaufen. Zumindest, wenn man neuer Wiener Öffi-Stadtrat ist. Dieser ist heuer nämlich auf vielen Baustellen unterwegs: Vergangene Woche fand beim Frankhplatz der Spatenstich für die neue Linie U5 statt. Und auch beim Matzleinsdorfer Platz gibt es etwas zu feiern: Der Stationsschacht für die verlängerte U2 an der Triester Straße ist im Rohbau fast fertig. Die riesige Grube, die gut hinter Bauzäunen versteckt ist, ist 65 Meter lang, 35 Meter breit und geht 30 Meter in die Tiefe. Für den Ausbau der U2 ist sie von enormer Bedeutung: Sie ist der Ausgangspunkt der neuen Trasse, die im Untergrund ...

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Ein Blick in den Abgrund des U-Bahn-Baus erschienen in Kurier am 26.01.2021, Länge 482 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Ein Blick in den Abgrund des U-Bahn-Baus
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Chronik
Datum: 26.01.2021
Wörter: 482
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Transport und Verkehr , Städtebau , Naturwissenschaft und Technik , Brückenbau & Tunnelbau
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