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Am Ende - ein Leben, frei und glücklich

Kurier vom 26.01.2021 / Kultur

Von Werner Rosenberger Bis zuletzt hat er an seinen farbintensiven Ölbildern gearbeitet. Wie er bei einem Besuch des KURIER in seiner Villa in der Colloredogasse sagte: "Ich kann nicht anders. Malen ist mein Leben." Arik Brauer war prägend für die Wiener Schule des Phantastischen Realismus und mit seinen sozialkritischen Dialektliedern wie "Sie ham a Haus baut" und "Sein Köpferl im Sand" ("Hinter meiner, vorder meiner") ein Wegbereiter des Austropop in den 1970er-Jahren. Er war Maler, Sänger, Liedermacher, Dichter, Tänzer, Bühnen- und Kostümbildner, Keramik- und Baukünstler, Lehrer, Erzähler und Zeitzeuge. Vor allem: Er zögerte nie, wenn es darum ging, auch unangenehme Wahrheiten auszusprechen, menschliche Schwächen zu entlarven und seine Stimme für ...

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Am Ende - ein Leben, frei und glücklich erschienen in Kurier am 26.01.2021, Länge 757 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Am Ende - ein Leben, frei und glücklich
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 26.01.2021
Wörter: 757
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Kunst , Brauer, Arik, Österreich
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