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Ärger in St. Anton: Mit Wohnsitzschmäh aus dem Ausland zum Skiurlaub

Kurier vom 26.01.2021 / Innenpolitik

Schlupfloch. Helmut Mall ist verärgert. "Ich befürchte, dass sich einige bei uns im Ort aufhalten, die nicht hier sein sollten", sagt der Bürgermeister von St. Anton am Arlberg. Der Tiroler Wintersportort steckt wie alle anderen Gemeinden in Österreich im Lockdown. Nichtsdestotrotz sind laut Mall "relativ viele junge Leute aus Schweden, Dänemark und England unterwegs, was eigentlich nicht erklärlich ist". Der Bürgermeister vermutet eine Umgehung des Beherbergungsverbots. Auf englischsprachigen Plattformen würden regelrecht Tipps zur Einreise gegeben. Laut Mall nach dem Motto: "Kommt nach St. Anton Skifahren, das ist super." Allein vergangene Woche seien rund 20 Personen mit dem laut Covid-Verordnung vorgeschriebenen Einreiseformular angekommen. "Viele Leute haben Zweitwohnsitze angemeldet und geben an, Aussicht ...

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Ärger in St. Anton: Mit Wohnsitzschmäh aus dem Ausland zum Skiurlaub erschienen in Kurier am 26.01.2021, Länge 463 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Ärger in St. Anton: Mit Wohnsitzschmäh aus dem Ausland zum Skiurlaub
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Innenpolitik
Datum: 26.01.2021
Wörter: 463
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Wintersport , Krankheit , Urlaub , Kriminalität und Recht
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