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Wohin mit den Handyfotos?

Kurier vom 07.01.2021 / Fuzo

Von Thomas Prenner Vor 5 Jahren gestartet, hat sich Google Fotos zu einer der beliebtesten Foto-Plattformen gemausert. Neben der Benutzeroberfläche und den Funktionen war ein Hauptgrund dafür, dass Bilder unbegrenzt in hoher Qualität kostenlos abgesichert werden konnten. Mitte 2021 ist damit aber Schluss. 15 Gigabyte gibt es gratis, alles was darüber hinausgeht, kostet. Das Speichern von Fotos, die man bis dahin hochgeladen hat, bleibt gratis. Anstatt auf einen Google-Bezahl-Tarif umzusteigen, kann man die Gelegenheit nutzen, um sich nach einer Alternative umzusehen. Unbegrenzten Gratis-Speicher verspricht aber kein seriöser Anbieter. Wer viele Fotos sichern möchte, muss dafür bezahlen. Der KURIER zeigt die wichtigsten Dienste. Flickr Das Urgestein unter den Foto-Diensten ...

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Wohin mit den Handyfotos? erschienen in Kurier am 07.01.2021, Länge 505 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Wohin mit den Handyfotos?
Quelle: Kurier Online-Archiv
Ressort: Fuzo
Datum: 07.01.2021
Wörter: 505
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Speichertechnik , Fotoapparate und fotografisches Gewerbe , Warentest , Fotografie
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