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Naki fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher

Kölner Stadt-Anzeiger

VON CHRISTIAN PARTH Köln. Im Fall des mutmaßlichen Mordanschlags auf den Fußballprofi Deniz Naki steht die Staatsanwaltschaft Aachen in der Kritik. Trotz des Verdachts einer politisch motivierten Straftat hat die Ermittlungsbehörde nach eigener Aussage bislang darauf verzichtet, den für solche Delikte zuständigen Staatsschutz in die Mordkommission mit einzubinden. "Unser Schwerpunkt liegt woanders. Und das ist momentan ein normales versuchtes Tötungsdelikt", sagte Oberstaatsanwältin Katja Schlenkermann-Pitts. "Aber wir schließen ein politisches Motiv deshalb nicht aus. Wir ermitteln weiter in alle Richtungen." In Sicherheitskreisen sorgt das Vorgehen der Staatsanwaltschaft für Unverständnis. "Gerade in Fällen, in denen eine politische ...

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Naki fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher erschienen in Kölner Stadt-Anzeiger am 10.01.2018, Länge 383 Wörter


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Beitrag: Naki fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger Online-Archiv
Datum: 10.01.2018
Wörter: 383
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Schlagwörter: Kriminalität , Ausländer , Bundesrepublik Deutschland , Türkei
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