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In der Türkei darf keine Folter drohen

Kölner Stadt-Anzeiger

VONB CHRISTIAN RATH Islamisten dürfen bis auf weiteres nur in die Türkei abgeschoben werden, wenn die türkische Regierung den Verzicht auf Folter ausdrücklich zusichert. Das hat das Bundesverfassungsgericht jetzt im Fall eines hessischen Salafisten beschlossen. Konkret geht es um einen heute 30-jährigen Mann, der in Rüsselsheim geboren wurde. Er ließ sich aber nicht einbürgern und ist noch türkischer Staatsbürger. Ab 2011 radikalisierte er sich, wurde Salafist und reiste 2013 mit seiner Ehefrau und zwei Söhnen nach Syrien, wo er in einem von der syrischen Terrorgruppe Junud al-Sham kontrollierten Dorf wohnte. Zurück in ...

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In der Türkei darf keine Folter drohen erschienen in Kölner Stadt-Anzeiger am 10.01.2018, Länge 350 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: In der Türkei darf keine Folter drohen
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger Online-Archiv
Datum: 10.01.2018
Wörter: 350
Preis: 2,89 €
Schlagwörter: Menschenrechte , Bevölkerung und Ausländer , Extremismus , Türkei
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