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Die Wiener Melange der Moderne

Kölner Stadt-Anzeiger

VON IRMGARD BERNER Wir treffen uns am Fuß der Freitreppe, die hinauf zur Albertina führt. Fiaker klackern vorbei, aus Bussen steigen Touristengruppen aus. Die Blicke aber wenden wir über den Lobkowitzplatz, hinüber zu dem prächtigen ockerfarbenen Eckhaus, dessen klare Struktur unser Guide Christian Witt-Dörring gerade wortreich rühmt. Unübersehbar sei der Einfluss der Pariser Belle Époque, der den Weg zum Jugendstil weist. Somit findet sich hier der Anfang einer künstlerisch aufblühenden Ära, "die wir Wiener Moderne nennen", so der Kunsthistoriker. Erbaut wurde das Eckhaus 1884 von dem legendären Architekten und Stadtplaner Otto Wagner. Überall in ...

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Die Wiener Melange der Moderne erschienen in Kölner Stadt-Anzeiger am 10.01.2018, Länge 888 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Die Wiener Melange der Moderne
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger Online-Archiv
Datum: 10.01.2018
Wörter: 888
Preis: 2,89 €
Schlagwörter: Kulturpolitik , Museum , Künstler , Kunstausstellung
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