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Hingucker Hans Huckebein

Kölnische Rundschau

Von BERNWARD ALTHOFF BONN. Max Freiherr von Oppenheim muss wohl ein Fan von Wilhelm Busch gewesen sein. Wie sonst lässt es sich erklären, dass er die eine Tonne schwere, überdimensionierte Basaltskulptur eines Vogels, die der Kölner Diplomat und Orientalist 1899 im heutigen Syrien zutage förderte, liebevoll "Hans Huckebein" taufte, nach jenem fröhlich-chaotischen Raben mit Hang zu geistigen Getränken. Dieser etwa 3000 Jahre alte Riesensonnenvogel ist ohne Frage ein Hingucker der neuen Ausstellung "Abenteuer Orient" in der Bundeskunsthalle, die sich den spektakulären Ausgrabungen des Kölner Bankierssohns (siehe Kasten) an der Stelle des einstigen aramäischen Fürstensitzes ...

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Hingucker Hans Huckebein erschienen in Kölnische Rundschau am 15.05.2014, Länge 664 Wörter


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Preis (brutto): 2,46 €

Metainformationen

Firmen: AXA Krankenversicherung Aktiengesellschaft
Beitrag: Hingucker Hans Huckebein
Quelle: Kölnische Rundschau Online-Archiv
Datum: 15.05.2014
Wörter: 664
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Kunst , Archäologie , Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien, Oppenheim, Max von
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