100 Urteile, die jeder kennen sollte

HÖRZU vom 22.08.2014 / Ratgeber

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GESUNDHEIT 81 Mehr Kosten, weniger Steuer Privat bezahlte Medikamente, Arztbehandlungen und andere Krankheitskosten wie beispielsweise auch eine Brille, Zahnersatz oder Akupunktur kann man als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend machen, sofern die Ausgaben eine bestimmte Grenze übersteigen. Deren Höhe hängt ab von Familienstand, Einkommen und noch anderen Faktoren. Für rezeptfreie Medikamente muss man dem Finanzamt eine ärztliche Verordnung vorlegen, damit es die Kosten anerkennt. Wer seine Hausapotheke mit Schmerzmitteln oder Halstabletten ohne ärztliche Verordnung auffüllt, hat keinen Anspruch auf steuerliche Anerkennung, entschied das Finanzgericht Rheinland-Pfalz. Alternative Heilbehandlungen wie etwa eine Sauerstofftherapie, Mistelbehandlung oder auch Heileurythmie muss das Finanzamt anerkennen, wenn ein Arzt oder ...
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Beitrag: 100 Urteile, die jeder kennen sollte
Quelle: HÖRZU Online-Archiv
Ressort: Ratgeber
Datum: 22.08.2014
Wörter: 1158
Preis: 2.46 €
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