Im Angesicht des Untergangs

HÖRZU vom 09.05.2014 / Service & Rubriken

ORIGINAL & FÄLSCHUNG
Unter den Dichtern war es vor allem Jakob van Hoddis, dem nachgesagt wurde, er habe den Ersten Weltkrieg kommen sehen. Bereits 1911 veröffentlichte er sein Gedicht "Weltende" und traf damit einen Nerv der Zeit. "Diese acht Zeilen entführten uns (...), wir sangen sie, wir summten sie, wir murmelten sie, wir pfiffen sie vor uns hin, wir gingen mit diesen acht Zeilen auf den Lippen in die Kirchen, und wir saßen, sie vor uns hin flüsternd, mit ihnen beim Radrennen. Wir riefen sie uns gegenseitig über die Straße hinweg zu wie Losungen", schrieb der spätere DDR-Kulturminister Johannes R. Becher. V ...
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Beitrag: Im Angesicht des Untergangs
Quelle: HÖRZU Online-Archiv
Ressort: Service & Rubriken
Datum: 09.05.2014
Wörter: 303
Preis: 2.46 €
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