Springer verdient weniger

Handelsblatt vom 15.08.2019 / Unternehmen & Märkte

MEDIEN
Catrin Bialek Düsseldorf Mathias Döpfner konnte seine Verärgerung kaum verbergen. Derzeit werde jede Begebenheit "zwanghaft mit KKR in Verbindung gebracht", sagte der Vorstandsvorsitzende des Medienkonzerns Axel Springer. Sei es sein Zeitungskommentar zur DDR, sei es das publizistische Erbe Friede Springers generell. Und wenn er sich demnächst seine Haare beim Friseur schneiden lassen würde, dann heiße es bestimmt auch, das mache er nur wegen KKR, höhnte der Medienmanager am Mittwoch in der Telefonpressekonferenz zu den Halbjahreszahlen von Axel Springer. Man merkt ihm deutlich an, dass es ihm nicht gefällt, wie kritisch der Deal öffentlich diskutiert wird. Döpfners Botschaft ist, dass der ...
blindtext blindtext
blindtext blindtext blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Schlagwörter: Elektronisches Publizieren, Mergers & Acquisitions M & A, Online-Publizieren, Presse
Beitrag: Springer verdient weniger
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen & Märkte
Datum: 15.08.2019
Wörter: 822
Preis: 4.52 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING