Apple wehrt sich gegen Spotify-Vorwürfe

Handelsblatt vom 24.06.2019 / Unternehmen & Märkte

WETTBEWERBSBESCHWERDE
Till Hoppe Brüssel Mitte März blies Daniel Ek zum Angriff auf Apple. Der Konzern verschaffe sich einen "unfairen Vorteil", klagte der Gründer des schwedischen Musikstreamingdienstes Spotify - und reichte eine Beschwerde bei den EU-Wettbewerbshütern ein. Der App-Store des iPhone-Herstellers, so Ek, "beschränke die freie Wahl und behindere Innovation". Apple weist die Vorwürfe des Konkurrenten zurück. Der US-Konzern reichte kürzlich bei der EU-Kommission seine Antwort ein, um ein Verfahren abzuwenden. Nach Handelsblatt-Informationen argumentiert Apple, die von Ek beklagte Praxis betreffe nur einen Bruchteil der Spotify-Kunden. Konkret geht es um die Umsatzbeteiligung von 30 Prozent, die Apple von den Entwicklern verlangt, wenn ...
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Schlagwörter: Digitaler Musikmarkt, Kartellpolitik, Tonträger, Unlauterer Wettbewerb
Beitrag: Apple wehrt sich gegen Spotify-Vorwürfe
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen & Märkte
Datum: 24.06.2019
Wörter: 427
Preis: 4.52 €
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