"Wir können nur das Beste hoffen"

Handelsblatt vom 16.05.2019 / Finanzen & Börsen

JOHANN STROBL
Von seinem Vorstandsbüro aus hat Johann Strobl einen malerischen Blick über den Westen Wiens. Doch beruflich blickt der Vorstandschef der Raiffeisen Bank International (RBI) Richtung Osten. Das Geldhaus zählt neben dem österreichischen Rivalen Erste Group und der italienischen Unicredit zu den größten Kreditgebern Osteuropas, und es will weiterhin von der überdurchschnittlich wachsenden Wirtschaft der Region profitieren. Im ersten Quartal legten die Österreicher jedoch einen enttäuschenden Start hin. Der Nettogewinn ging um über 43 Prozent auf 226 Millionen Euro zurück. Herr Strobl, der Bankenmarkt in Osteuropa ist im Umbruch. Wird es in der Region weitere Fusionen und Übernahmen geben? Die Konsolidierung ...
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Schlagwörter: Bank, Europapolitik, Interview, Mergers & Acquisitions M & A
Beitrag: "Wir können nur das Beste hoffen"
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen & Börsen
Datum: 16.05.2019
Wörter: 1144
Preis: 4.52 €
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