Schlechtes Omen

Handelsblatt vom 15.04.2019 / Finanzen & Börsen

INVESTMENTBANKING
Eigentlich ist es eine gute Nachricht für die internationalen Großbanken: Der Wall-Street-Riese JP Morgan eilt von Rekord zu Rekord. Das mit Abstand größte Kreditinstitut in den USA verdiente im ersten Quartal 9,2 Milliarden Dollar - ein Plus von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal und so viel wie noch nie. Eine Schwäche leistete sich allerdings auch JP Morgan: Im Handelsgeschäft brachen die Einnahmen im ersten Quartal um 17 Prozent ein. Jamie Dimon, der Vorstandschef der US-Bank, wird diesen Rückschlag verkraften können. Für das Investmentbanking der großen europäischen Geldhäuser ist es allerdings ein schlechtes Omen: Sergio Ermotti, der Vorstandschef der ...
blindtext blindtext
blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Schlagwörter: Bank, J.P. Morgan Chase & Co, USA
Beitrag: Schlechtes Omen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen & Börsen
Datum: 15.04.2019
Wörter: 414
Preis: 4.52 €
Alle Rechte vorbehalten. © Handelsblatt GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING