3.8 Teures Nachspiel für Freshfields | Handelsblatt
 

Teures Nachspiel für Freshfields

Handelsblatt vom 03.04.2019 / Finanzen & Börsen

CUM-EX-SKANDAL
S. Iwersen, V. Votsmeier Düsseldorf Guter Rat war teuer, in diesem Fall bis zu 750 Euro pro Stunde. Jahrelang rechneten die Anwälte von Freshfields Bruckhaus Deringer mit Beratung zum Thema Cum-Ex satte Honorare ab. Banken wollten von der Kanzlei wissen, ob diese Methode, Aktien zu handeln, juristisch unbedenklich war. Immerhin ließen sich die erwarteten zweistelligen Renditen nur erzielen, wenn sich die Akteure eine einmal abgeführte Kapitalertragsteuer zweimal erstatten ließen. War das legal? War es, sagten die Freshfields-Experten. Wieder und wieder bestätigten sie ihren Mandanten, dass der doppelte Griff in die Steuerkasse prinzipiell rechtlich tragbar sei. Die "überwiegende Wahrscheinlichkeit", so die ...
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Schlagwörter: Bank, Beruf-Rechtsanwalt, Berufsfeld Recht und Juristische Dienstleistungen, Steuerdelikt
Beitrag: Teures Nachspiel für Freshfields
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen & Börsen
Datum: 03.04.2019
Wörter: 473
Preis: 3,99 €
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