Schreck für die Investoren

Handelsblatt vom 14.02.2019 / Finanzen & Börsen

COCO-BONDS
Die spanische Bank Santander hat mit einem ungewöhnlichen Schritt einen Teil ihrer Anleiheinvestoren verprellt: Das Geldhaus verzichtete am Dienstagabend darauf, einen sogenannten Coco-Bond zum erstmöglichen Zeitpunkt zu kündigen und die Gläubiger auszubezahlen. "Cocos", Contingent Convertibles, sind besonders riskante, nachrangige Anleihen, die theoretisch eine unendliche Laufzeit haben, jedoch zu bestimmten Zeitpunkten gekündigt werden können. Schlittert eine Bank in die Krise, werden die Anleihen in Aktien umgewandelt, um kurzfristig das Eigenkapital der Bank zu stützen. Die Entscheidung von Santander könnte Konsequenzen für die Refinanzierung aller europäischen Banken haben - auch der Deutschen Bank. Bei Santander heißt es, der Regulierer sehe vor, dass ...
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Schlagwörter: Anlage, Anleihe, Anleiheart, Bank
Beitrag: Schreck für die Investoren
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen & Börsen
Datum: 14.02.2019
Wörter: 528
Preis: 4.52 €
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