Sammelkläger pirschen sich an

Handelsblatt vom 14.02.2019 / Finanzen & Börsen

WIRECARD
Christian Schnell, Katharina Kort München, New York Für den Zahlungsdienstleister Wirecard könnten die jüngsten Vorwürfe um gefälschte Dokumente und Konten, Betrug, Untreue, Korruption und Geldwäsche ein teures juristisches Nachspiel in den USA haben. Immer mehr US-Kanzleien rufen zu Sammelklagen gegen den Zahlungsabwickler aus der Nähe von München auf. Sie begründen die Klage mit dem Verlust, den die Investoren durch falsche Angaben des Unternehmens erlitten haben sollen. Die New Yorker Kanzlei Bernstein Liebhard etwa zählt in ihrem Aufruf sowohl die Vorwürfe gegen einen Manager in Singapur auf als auch den Bericht einer externen Kanzlei, der von Fälschung der Konten spricht. Zudem ...
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Schlagwörter: Aktionär, Anlage, Elektronischer Zahlungsverkehr, Geld und Kredit
Beitrag: Sammelkläger pirschen sich an
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen & Börsen
Datum: 14.02.2019
Wörter: 529
Preis: 4.52 €
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