Tabubruch Enteignung

Handelsblatt vom 22.01.2019 / Meinung

WOHNUNGSNOT
Es war eine Zeit großer finanzieller Not, als Berlin im Jahr 2004 das kommunale Unternehmen GSW mit 65 000 Wohnungen an private Investoren billig verkaufte. Dem Deal der rot-roten Landesregierung stimmte auch Michael Müller, damals SPD-Fraktionschef, zu. Mittlerweile ist Müller Regierender Bürgermeister, und nicht nur er hält den Verkauf angesichts der aktuellen Wohnungsnot heute für falsch. Und so denkt er laut darüber nach, den Großteil der Wohnungen, die heute zur Deutschen Wohnen gehören, nun wieder teuer zurückzukaufen. Eigentlich würde man erwarten, dass Müller für solche Gedankenspiele einer Rückabwicklung auf Kosten der Steuerzahler viel Kritik einstecken sollte. Nicht so in Berlin. V ...
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Schlagwörter: Immobilienmarkt, Öffentlicher Haushalt, Wohnungsbaupolitik, Müller, Michael
Beitrag: Tabubruch Enteignung
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Meinung
Datum: 22.01.2019
Wörter: 433
Preis: 4.52 €
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