Mastercard und Visa kämpfen um China-Geschäft

Handelsblatt vom 15.01.2019 / Finanzen & Börsen

ZAHLUNGSVERKEHR
Elisabeth Atzler, Sha Hua Frankfurt, Berlin Die US-Kreditkartenanbieter Mastercard und Visa streben auf den chinesischen Markt - bisher vergeblich. Beide haben sich bei Chinas Zentralbank um eine Genehmigung zur Abwicklung von Yuan-Zahlungen beworben. Doch der "Financial Times" zufolge hat die People′s Bank of China die Anträge noch gar nicht offiziell angenommen und daher nicht weiter bearbeitet. Grundsätzlich gilt für solche Anträge ab dem Zeitpunkt der Empfangsbestätigung eine Frist von 90 Tagen, in der die Zentralbank über sie entscheiden muss. Aus chinesischer Sicht gibt es aber noch gar keinen Stichtag für den Start dieser Frist. Die Zentralbank teilte der chinesischen Finanzpublikation ...
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Schlagwörter: Auslandsinvestition, Auslandsinvestition nach Land, Außenhandel, Bank
Beitrag: Mastercard und Visa kämpfen um China-Geschäft
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen & Börsen
Datum: 15.01.2019
Wörter: 532
Preis: 4.52 €
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