Ärger wegen Tempoversprechen

Handelsblatt vom 15.01.2019 / Unternehmen & Märkte

UNITYMEDIA
Stephan Scheuer Düsseldorf Als Winfried Rapp vor rund vier Monaten zum Chef des Kabelnetzbetreibers Unitymedia in Deutschland befördert wurde, überraschte er mit einer Ankündigung. Das Unternehmen steckte mitten in einem Übernahmeverfahren mit Vodafone, Rapp galt als Manager für den Übergang. Doch er setzte ein Zeichen: "Wir führen eine Internet-Grundgeschwindigkeit ein, mit der wir die langsamsten Unitymedia-Zugänge nahezu doppelt so schnell machen wie der deutsche Durchschnittsanschluss", sagte der Manager dem Handelsblatt. Rapp versprach, alle langsamen Verbindungen seiner Kunden auf mindestens 30 Megabit pro Sekunde anzuheben. Das ist eine beachtliche Ankündigung. Schließlich liegt die Geschwindigkeit eines Internetanschlusses im deutschen Festnetz bei durchschnittlich ...
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Schlagwörter: Immobilienmarkt, Mietrecht, Rundfunk, Telekommunikation
Beitrag: Ärger wegen Tempoversprechen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen & Märkte
Datum: 15.01.2019
Wörter: 869
Preis: 4.52 €
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