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Vattenfalls heimlicher Ausstieg

Handelsblatt vom 19.05.2014 / Wirtschaft & Politik

-- Umstrukturierung belebt Fondsdebatte. -- Versorger setzte Atomrücklagen der Tochter ein. Eon, RWE und EnBW haben die Politik mit ihren Plänen für eine Atomstiftung gehörig aufgeschreckt. Der Vorschlag, den Betrieb der Anlagen, ihren Rückbau und die Entsorgung des nuklearen Materials in eine "Bad Bank" einzubringen, stößt bei Regierung, Opposition und Umweltschützern auf Kritik. Die Kritik an den drei Konzernen ist aber nichts verglichen mit den Sorgen, die der vierte Kernkraftbetreiber bereitet: Vattenfall. In Kreisen der anderen drei Unternehmen und der Bundesregierung wird nach Informationen des Handelsblatts befürchtet, dass sich die Schweden ihrer Verantwortung entziehen könnten, für Rückbau und Entsorgung ihrer ...

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Vattenfalls heimlicher Ausstieg erschienen in Handelsblatt am 19.05.2014, Länge 685 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Vattenfalls heimlicher Ausstieg
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft & Politik
Datum: 19.05.2014
Wörter: 685
Preis: 4,07 €
Schlagwörter: Haftung , Rechtsgebiet , Kernenergie-Entsorgung , Kernenergie
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