Tui fordert von Vorständen Geld zurück

Handelsblatt vom 15.12.2010 / Unternehmen und Märkte

Dieter Fockenbrock Düsseldorf Der Vorgang ist vorerst einmalig. Vorstände, selbst ausgeschiedene, und Aufsichtsräte des Touristik- und Schifffahrtskonzerns Tui sollen ausgezahlte Vergütungen zurückzahlen. Begründung sind die erst im Sommer bekannt gewordenen Schummeleien bei der britischen Reisetochter Tui Travel. Daraufhin musste auch der Gewinn des Großaktionärs Tui für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2008 und 2009 revidiert werden. Die Rückforderungen an das Management summieren sich auf 724 000 Euro, bei einer Gesamtvergütung von 9,4 Millionen Euro. Vorstandschef Michael Frenzel selbst soll 171 000 Euro plus Aktienoptionen im Wert von 70 Millionen Euro zurückgeben. Auch die Mitglieder des Aufsichtsrates sollen bluten. Hier belaufen sich ...
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Beitrag: Tui fordert von Vorständen Geld zurück
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 15.12.2010
Wörter: 283
Preis: 4.07 €
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